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Kultur

Galerie im Schloss ab 1. Februar: „Inner Universe“ - Alina Hermann zeigt Malerei auf Leinwand und Papier

„In meiner Kunst sind die Freiheit der Kreation und das Abenteuer, etwas aus dem Nichts der leeren Leinwand zu erschaffen, das, was mich begeistert“. Damit beschreibt die Hemsbacher Künstlerin Alina Hermann, die vom 1. Februar bis 8. März unter dem Titel „Inner Universe“ ihre Werke in der Galerie im Schloss zeigt, schon direkt den Kern ihrer kreativen Arbeit: Vieles bleibt im Ungewissen, bis das Kunstwerk fertiggestellt ist. Und auch dann können die Kompositionen aus Formen und Linien, in einem Mix aus gedämpften sowie kräftigen Farben, für jeden Betrachter etwas anderes bedeuten.

Durch die Kombination verschiedener Malmedien und Techniken erschafft Alina Hermann nicht nur Bilder, sondern vielschichtige Erlebnisse von Tiefe, Textur und Haptik. Auf diese Weise vermitteln die abstrakten Kunstwerke den Eindruck, als öffne sich der Blick in eine Welt, die jenseits der Leinwand existiert. Die Interpretation dieser Welten geschieht jedoch im introspektiven Dialog eines jeden Betrachters. Ein Besuch dieser Ausstellung ist somit auch eine Reise in das „Inner Universe”, die den Blickwinkel des Einzelnen verändert und neue Horizonte eröffnet.

Ergänzend zur rein abstrakten Reihe an Kunstwerken zeigt Alina Hermann auch eine Auswahl figurativer Darstellungen, bei welchen sie jedoch rein handwerklich ihrem Stil treu bleibt. Die Szenarien entführen den Betrachter durch eine Visualisierung von Mensch und Tier in surrealen Größenverhältnissen gleichermaßen in eine faszinierende Parallelwelt.

Zur Ausstellungseröffnung am Donnerstag, den 1. Februar, um 19.00 Uhr, laden Alina Hermann und die Stadt Hemsbach in den Gewölbekeller im Rathaus, Schlossgasse 41, herzlich ein. Bürgermeister Jürgen Kirchner wird zur Vernissage begrüßen. Die Einführungsrede hält Dr. Kristina Hoge von der Galerie p13 in Heidelberg. Musikalisch umrahmt wird die Vernissage von der Geigerin Anda Grawert (electric STRINGS). Die Ausstellung ist dann bis zum 8. März zu den üblichen Öffnungszeiten des Rathauses zu sehen.

Ausstellungen in der „Galerie im Schloss“ 2024: Spannende Facetten zeitgenössischer Kunst

Die „Galerie im Schloss“ hat ihr Ausstellungsprogramm für 2024 vorgelegt und zeigt damit erneut, wie vielschichtig und kontrastreich zeitgenössische Kunst sein kann. Ab dem 1. Februar können Besucherinnen und Besucher in sechs Ausstellungen Künstlerinnen und Künstler erleben, die in Persönlichkeit, Kreativität, Technik und Stil nicht unterschiedlicher sein könnten.

Den Anfang dieses facettenreichen Programms machen am 1. Februar Alina Hermann. Unter dem Titel „Inner Universe“ zeigt die Hemsbacher Künstlerin vorwiegend abstrakte Werke, welche einen Blick in unbekannte Welten jenseits der Leinwand eröffnen, auf Leinwand und Papier, gemalt in Mixed-Media-Technik und Ölfarbe. „In meiner Kunst sind die Freiheit der Kreation und das Abenteuer, etwas aus dem Nichts der leeren Leinwand zu erschaffen, das, was mich begeistert“, beschreibt sie direkt den Kern ihrer kreativen Arbeit.

Die Arbeiten des Hirschberger Künstlers Robert Toroczkay erzählen von Augenblicken unseres Daseins. Daher steht der Mensch für ihn als Allegorie stets im Vordergrund. „Lebendige Momente“ ist seine Ausstellung ab 21. März betitelt, denn bei der Ausführung seiner Werke versucht er, durch seine impulsiven und abstrahierenden Striche den lebendigen Moment des Erschaffens festzuhalten. Die ausgestellten Arbeiten wurden überwiegend mit Graphit und aquarellierenden Techniken ausgeführt.

Für den Frankfurter Fotografen Jürgen Klein ist Fotografieren eine Schule des Sehens und der bewussten Wahrnehmung. Das Ergebnis – in Form des fertigen Fotos – stellt für ihn die fassbare Erinnerung und „Vergegenständlichung“ dieses Prozesses dar. Eines seiner Lieblingsmotive bilden dabei Treppenhäuser, die ergänzt werden durch Aufnahmen anderer, interessanter Motive, deren Gemeinsamkeit der Titel der Ausstellung benennt: „Linien + Formen / Licht + Schatten“. Eröffnet wird sie am 23. Mai.

Die aktuellen Arbeiten von Alexandra Birschmann aus St. Katharinen thematisieren Gesellschaft, Natur und Klima, Zerbruch und Kreislauf des Lebens. Die Künstlerin setzt in ihren Portraits Menschen in Bezug zur Umwelt und zeigt die eigene Ästhetik der Veränderung. Holzkohlezeichnung trifft auf Fichtenrinde, wo der „Kupferstecher“ (Borkenkäfer) großflächig kunstvolle Labyrinthe der Zerstörung hinterlassen hat. Spachtelarbeiten, Collagefragmente und Pflanzendrucke überlagern sich in Schichten. „Spuren der Veränderung“ heißt ihre Ausstellung, die am 25. Juli eröffnet wird.

Der Weinheimer Künstler Mark Slavin betrachtet in seiner Ausstellung „Dialoge – Fragmente“, die ab 19. September zu sehen ist, die klassische Malerei als Basis für eine räumliche Analyse: In dem künstlerischen Prozess wird zuerst der Raum des Bildes fragmentiert und in viele Teile zersplittert – w wie in einem Kaleidoskop, in welchem Farbglasstückchen neu geordnet werden, um im nächsten Moment erneut zu zerfallen – und ordnet das Chaos zu einer neuen Realität um. Zu sehen sind seine spannenden Werke ab 19. September.

Zum Jahresabschluss wird ab dem 21. November in Zusammenarbeit mit der Initiative „Kunst und Diakonie“ Lützelsachsen und dem Pilgerhaus Weinheim die Ausstellungsreihe „Kunst inklusiv“ fortgesetzt. Diese Sonderausstellung wird eine repräsentative Auswahl von Kunstwerken zeigen, die beim 25. Kunstaktionstag am 20. April entstehen und direkt anschließend in einer offenen Werkschau im Hector Saal des Pilgerhauses präsentiert werden.

Weitere Infos und Kontakt zur Galerie im Schloss: Heike Pressler, Schlossgasse 41, 69502 Hemsbach, Telefon 06201/7 07 68, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..

Alle Ausstellungen 2024 im Überblick:

  • 01. Februar – 08. März: Alina Hermann – „Inner Universe“, Vernissage: Donnerstag, 1. Februar, 19 Uhr
  • 21. März – 10. Mai:  Robert Toroczkay – „Lebendige Momente“, Vernissage: Donnerstag, 21. März, 19 Uhr
  • 23. Mai – 12. Juli: Jürgen Klein – „Linien + Formen / Licht + Schatten“, Vernissage: Donnerstag, 23. Mai, 19 Uhr
  • 25. Juli – 6. September: Alexandra Birschmann – „Spuren der Veränderung“, Vernissage: Donnerstag, 25. Juli, 19 Uhr
  • 19. September – 08. November: Mark Slavin – „Dialoge – Fragmente“, Vernissage: Donnerstag, 19. September, 19 Uhr
  • 21. November – 10. Januar 2025: Pilgerhaus Weinheim, Vernissage: Donnerstag, 21. November, 19 Uhr

Das Kulturprogramm im 1. Halbjahr 2024: Von Absurdisten und musikalischen Wäscheleinen

Glaawe ses, dass man mit einer Wäscheleine Musik machen kann? Was ist ein Absurdist?
Kann Unkraut jemals vergehen? Antworten auf diese und andere brennenden Fragen gibt es ab Januar 2024 exklusiv in der Kulturbühne Max. Dort und in der Ehemaligen Synagoge wird im kommenden Jahr allerdings noch viel mehr geboten. Künstlerinnen und Künstler der Sparten Kabarett, Comedy, Musik und mehr bieten dem Publikum ein niveauvolles und abwechslungsreiches Programm und lassen den Alltag für ein paar Stunden vergessen.

Ausführliche Infos zum Programm gibt es unter: www.kulturbühne-max.de

Alle Veranstaltungen finden in der Kulturbühne Max, Hüttenfelder Straße 44, bzw. in der Ehemaligen Synagoge, Mittelgasse 16, in Hemsbach statt. Beginn ist 19.30 Uhr, Einlass und Catering ab 18.30 Uhr. Karten im VVK und Gutscheine gibt es im Bürgerbüro der Stadt Hemsbach, telefonisch unter 0761 888499 99, online unter hemsbach.reservix.de und an allen Reservix-Vorverkaufsstellen.

Neubert, Regine

Fachbereich 1 / Öffentlichkeitsarbeit, Kultur, Internet / Zimmer E.06 Rathaus Schlossgasse 41

Tel.: (0 62 01) 7 07 - 71
Fax: (0 62 01) 7 07 - 66 71
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Pressler, Heike

Fachbereich 1 / Öffentlichkeitsarbeit, Kultur, Internet / Zimmer E.06 Rathaus Schlossgasse 41

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Fax: (0 62 01) 7 07 - 66 68
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